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Über uns

Kontakt

MitarbeiterInnen

Petra Ottensmeyer
Leitung, Pfarrerin
Ulrike Herbst
Sekretariat
Martin Dohmstreich
Dipl.-Sozialpädagoge

TelefonSeelsorge® Ostwestfalen
c/o Ev. Kirchenkreis Vlotho
Lennéstr. 3
32545 Bad Oeynhausen
info@telefonseelsorge-ostwestfalen.de
Tel. 0800 / 111 0 111 – BERATUNG
Tel. 05731 / 3185 – VERWALTUNG – keine Beratung

Die genannte Adresse ist dem allgemeinen Verwaltungsverkehr vorbehalten.

Inhaltlich Verantwortliche

Petra Ottensmeyer

TelefonSeelsorge® Ostwestfalen
c/o Ev. Kirchenkreis Vlotho
Lennéstr. 3, 32545 Bad Oeynhausen
info@telefonseelsorge-ostwestfalen.de

Träger und Partner

Die TelefonSeelsorge® Ostwestfalen ist ein Beratungs- und Seelsorgeangebot des Kirchenkreisverbandes der ev. Kirchenkreise Herford, Minden, Lübbecke und Vlotho. Die Ev. Luth. Landeskirche Schaumburg-Lippe ist an der Trägerschaft beteiligt.

Sitz der Dienststelle ist in Bad Oeynhausen.

Die Deutsche Telekom übernimmt alle Gebühren für Gespräche über die beiden 0800-Telefonnummern sowie die Nummer 116123 und ermöglicht die Zuordnung der Anrufe in die “Heimatstelle”.

Die TelefonSeelsorge® ist Mitglied im Internationalen Verband für TelefonSeelsorge® IFOTES mit Sitz in Genf (www.ifotes.org). IFOTES hat Mitglieder aus 28 Ländern. Inhalte der internationalen Zusammenarbeit sind in der IFOTES-Charta vereinbart.

Unser Selbstverständnis

Die TelefonSeelsorge® Ostwestfalen übernimmt mit ihrer Arbeit einen Teil der seelsorglichen Verantwortung des evangelischen Trägers für die Menschen in der Region. Es kann sich jeder Mensch melden, der Sorgen hat, sich in einer Krise oder schwierigen Lebenssituation befindet und eine GesprächspartnerIn sucht. Die Ratsuchenden werden beraten und begleitet, unabhängig von Alter und religiöser oder weltanschaulicher Überzeugung. Die Telefonseelsorge® Ostwestfalen ist ein Angebot für jeden Menschen, aber nicht für jedes Anliegen in jeder Situation. Voraussetzung für ein Gespräch ist, dass die Anrufenden dieses Angebot annehmen.
Die TelefonSeelsorge® Ostwestfalen fördert eine lebendige Gemeinschaft der Mitarbeitenden und achtet auf eine ausgeglichene Balance von Geben und Nehmen. Denn nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch gut für andere sorgen.

Unsere Grundsätze

Ungeachtet der Region arbeiten wir bundesweit in einem Netzwerk von 104 Stellen alle nach den gleichen Grundsätzen.

Anonym und verschwiegen

Ihr Anruf, ihre Mail oder ein Chat bleiben anonym. Sie müssen ihren Namen nicht nennen, wenn Sie das nicht möchten. Ihre Rufnummer erscheint nicht in unserem Display. Da das Telefonat gebührenfrei ist, wird es später auch  nicht im Einzelverbindungsnachweis Ihrer Telefonrechnung aufgeführt.

Bei den meisten Telefonanbietern ist Ihrer Telefonrechnung nicht zu entnehmen, dass Sie bei der TelefonSeelsorge® angerufen haben. Die Verbindungsdaten werden von den Telekommunikationsunternehmen nur entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gespeichert.

Sie können sicher sein, dass Ihre Sorgen und Probleme diskret und vertraulich behandelt werden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge® unterliegen der Schweigepflicht. Chats und Mails bleiben ebenfalls anonym.

Kompetent und kostenfrei

Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge® werden sorgfältig ausgewählt, mindestens 120 Stunden  ausgebildet und durch regelmäßige Supervision begleitet.

Die anfallenden Gesprächsgebühren aus dem Festnetz übernimmt die Deutsche Telekom AG. Bei Handyanrufen können Gebühren anfallen, abhängig davon, welchen Vertrag Sie haben und ob Sie sich im Ausland aufhalten.

Rund um die Uhr erreichbar

Die TelefonSeelsorge® ist Tag und Nacht erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen. Das Angebot gilt für alle, egal ob alt oder jung, ob Berufstätiger, Hausfrau, Auszubildende oder Rentner, ob evangelisch, katholisch, Angehörige einer anderen Glaubensgemeinschaft oder ohne Kirchenzugehörigkeit.

Wir sind offen für alle Problembereiche und für alle Anrufenden in ihrer jeweiligen Situation. Wenn Gespräche allerdings missbräuchlich, rassistisch, diskriminierend oder gewaltverherrlichend sind, brechen wir sie ab.

In einer Zeit, in der die Kommunikation einem starken Wandel unterzogen ist, verändert sich unsere Inanspruchnahme. So wird die Onlineberatung immer bedeutsamer und Themen erhalten einen anderen Schwerpunkt.

Netzwerk

Was ist der Gemeindepsychiatrische Verbund (GPV) ?

Der GPV Minden-Lübbecke wurde im Jahr 2026 gegründet. Er ist kein eigener Träger und keine neue Einrichtung, sondern ein verbindliches Netzwerk bestehender Einrichtungen, Dienste und Fachkräfte im Kreis.
Gemeinsam übernehmen die Partner Verantwortung für die psychiatrische Versorgung und arbeiten daran, diese besser zu vernetzen, abzustimmen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Der GPV schafft dafür einen strukturierten Rahmen, der Zusammenarbeit erleichtert, Abstimmung fördert und die regionale Versorgungslandschaft nachhaltig stärkt.

Der Kreis Minden-Lübbecke ist ländlich geprägt und verfügt über eine Vielzahl engagierter Einrichtungen, Träger und Fachkräfte. Gleichzeitig sind die Wege oft weit und die Zuständigkeiten vielfältig.

Genau hier setzt der GPV an: Er verbindet diese Vielfalt, sorgt für bessere Koordination und entwickelt die bestehende Versorgungsstruktur gemeinsam weiter.
Durch die verbindliche Zusammenarbeit entsteht ein Versorgungssystem, das nicht an Zuständigkeiten endet, sondern sich konsequent am Bedarf der Menschen orientiert.